Börsenlexikon

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Floating Rate Notes (FRN)

Variabel verzinsliche Anleihen, deren Kupon sich an einem Referenzzinssatz orientiert. Dies ist bei Euro-Anleihen in der Regel der Euribor, meist für drei, auch für sechs oder zwölf Monate, eher selten mit anderen Laufzeiten. Dabei entspricht die Laufzeit in der Regel der Auszahlungsfrequenz der Anleihezinsen. Je nach Bonität des Emittenten wird auf die Zinssätze ein Zuschlag gezahlt, der um so höher ausfällt, je schlechter die Kreditqualität des Schuldners ist. Bei Anleihen in Dollar und Pfund wird in der Regel der Libor zugrunde gelegt.

Floater eignen sich besonders in Zeiten steigender Zinsen. In Phasen mit inverser Zinsstruktur ist die Anlage von Geldern auf dem Geldmarkt besonders lukrativ, da die Renditen hier höher liegen als bei Anlagen mit längerer Zinsbindung. Dies führt in Zeiten einer inversen Zinsstrukturkurve zu einer verstärkten Nachfrage nach variabel verzinslichen Anleihen. Reverse Floating Rate Notes (Reverse Floater) bringen einen höhern Zinsertrag, wenn der Referenzzinssatz sinkt. Sie sichern somit gegen sinkende Geldmarktzinsen ab.

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NamePunkteProzent
Dax 6.353,74 +0,77
TecDax 738,66 +0,63
DowJones 11.288,54 +0,65
Nasdaq 2.245,38 -0,27
STOXX 50 3.330,90 +1,29
Nikkei 225 13.265,40 -0,16
S&P 500 Zert. 12,60 -2,25
Euro/Dollar 1,57 +0,18
Bund Future 111,14 +0,81
Gold 935,50 +0,45
Öl 145,01 +1,40

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