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Börsenlexikon
Leverage

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Hebelwirkung, durch die sich eingesetztes Kapitals infolge einer eintretenden Entwicklung überproportional verändert. Liegt etwa der effektive Zinssatz für Kredite unterhalb der am Kapitalmarkt erzielbaren Renditen, kann der Anleger mit re-investierten Krediten die Rentabilität seiner Anlagen mitunter erheblich erhöhen. Verkehrt sich der Zinstrend, verliert er dagegen überproportional. Von einer solchen Hebelwirkung mit den entsprechenden positiven oder auch negativen Konsequenzen spricht man auch im Zusammenhang mit Optionsscheinen und Optionen (vgl. Optionsscheine, Optionen, Hebeleffekt).


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