Börsenlexikon

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CFD

CFDs (Contracts for Difference, Differenzgeschäfte) sind Derivate, die nicht auf dem Preis des Basiswerts beruhen, sondern auf der Differenz zwischen Geld- und Briefkursen aufbauen. Sie bilden somit die Kursbewegungen genau ab, bieten aber den Vorteil, dass mit einem Bruchteil des Kapitals Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Renten gehandelt werden können. Positionen werden auf Marge gekauft. Das bedeutet, dass der Anleger nur eine geringe Sicherheitseinlage einschießt und so seinen Einsatz mit einem entsprechenden Hebel versieht. Dabei kann er sowohl auf steigende Kurse setzen (long gehen) oder auf fallende (short gehen). Grundsätzlich sind die Laufzeiten unbegrenzt, allerdings haben die Broker die Möglichkeit bei steigenden Verlusten eines Depots Nachschussleistungen zu verlangen oder Positionen zu schließen.

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Ebbe und Flut an den Börsen

UBS-Expertin Petra Becher berichtet alle 14 Tage neu, worauf es beim Investieren mit Zertifikaten ankommt.

NamePunkteProzent
Dax 7.048,09 +0,64
TecDax 839,24 +0,47
DowJones 12.745,88 -0,94
Nasdaq 2.445,52 -0,23
STOXX 50 3.823,13 +0,57
Nikkei 225 13.743,36 +0,64
S&P 500 Zert. 13,88 +0,58
Euro/Dollar 1,54 -0,13
Bund Future 114,80 -0,23
Gold 882,75 -0,26
Öl 122,46 +1,63

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