Börsenlexikon

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Coppock-Indikator

Der Coppock-Indikator ist ein modifizierter, linear gewichteter gleitender Durchschnitt, der in der Chartanalyse verwendet wird. Er besteht in der Addition zweier langfristiger Momentum-Linien. Als Datenpunkte dienen zwei Reihen prozentualer Kursveränderungen des Wertes über eine Anzahl von n Tagen, bezogen auf unterschiedliche Zeiträume. Daraus wird ein gleitender Dutrchschnitt gebildet, indem der neueste Wert am stärksten, der älteste Wert der n Tage umfassenden Periode am geringsten gewichtet wird.

Das Ergebnis ist der Coppock-Indikator, der um die Nulllinie oszilliert. Er dient zum Erkennen langfristiger (mehrjähriger) Trends. Der Indikator liefert ein Kaufsignal, wenn er nach einem längeren Rückgang nach oben dreht. Die Umkehr sollte unterhalb der Nulllinie stattfinden. Ein Verkaufssignal entsteht, wenn der Coppock nach einem längeren Aufstieg nach unten dreht, wobei die Umkehr über der Nulllinie stattfinden muss. Auf Kaufsignale sollte man umgehend reagieren, während man sich im Falle eines Verkaufsignals durchaus noch etwas Zeit lassen kann.

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Ebbe und Flut an den Börsen

UBS-Expertin Petra Becher berichtet alle 14 Tage neu, worauf es beim Investieren mit Zertifikaten ankommt.

NamePunkteProzent
Dax 7.052,90 +0,71
TecDax 839,65 +0,52
DowJones 12.745,88 -0,94
Nasdaq 2.445,52 -0,23
STOXX 50 3.825,70 +0,63
Nikkei 225 13.743,36 +0,64
S&P 500 Zert. 13,80 -1,08
Euro/Dollar 1,54 -0,17
Bund Future 114,94 -0,11
Gold 882,30 -0,31
Öl 122,46 +1,63

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