Börsenlexikon

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US-GAAP

Damit die Vergleichbarkeit zwischen mehreren Geschäftsberichten und ihren vorhandenen Ertragszahlen gewährt bleibt, müssen alle Quartals- und Jahresberichte bestimmten rechtlichen Grundlagen genügen, die strengstens kontrolliert werden müssen. Insgesamt gibt es drei Standards, die in Deutschland, Amerika und auch in Europa eine große Rolle spielen: IAS (International Accounting Standards), US-GAAP (United States Generally Accepted Accounting Principles) und HGB (Handelsgesetzbuch).

US-GAAP ist die meist verbreitete Rechnungslegungsmethode in den USA. Da sich auch viele Unternehmen in Europa mit dem Gedanken auseinandersetzen, evtl.in die Vereinigten Staaten zu expandieren, stellen diese ihre Buchhaltung nach US-GAAP um. Bestes Beispiel dafür ist DaimlerChrysler, die seit 1996 nach US-GAAP bilanzieren. IAS und US-GAAP ähneln sich vom Aufbau und der Struktur her sehr. Die HGB - Methode weicht jedoch von diesen beiden Standards deutlich ab.

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Ebbe und Flut an den Börsen

UBS-Expertin Petra Becher berichtet alle 14 Tage neu, worauf es beim Investieren mit Zertifikaten ankommt.

NamePunkteProzent
Dax 7.083,24 +0,33
TecDax 864,94 +2,50
DowJones 12.972,55 +1,09
Nasdaq 2.525,78 +1,23
STOXX 50 3.857,46 +1,06
Nikkei 225 14.118,55 +1,18
S&P 500 Zert. 14,14 +1,22
Euro/Dollar 1,55 -0,06
Bund Future 113,61 -0,53
Gold 866,45 -0,01
Öl 122,03 -0,18

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