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Börsenlexikon
Mindestzeichnungssumme

Das FAZ.NET-Börsenlexikon bietet über 700 Begriffserläuterungen aus den Bereichen Aktien, Fonds, Anleihen, Devisen.

Die Mindestzeichnungssumme bezeichnet den Betrag, den Anleger zum Erwerb eines Wertpapieres oder von Fondsanteilen mindestens aufwenden müssen. Er ist nicht zu verwechseln mit der Mindeststückelung, die geringer sein kann. Liegt die Mindestzeichnungssume beispielsweise bei 50.000 Euro und die Stückelung bei 1.000 Euro, so ist eine Zeichnung ab 50.000 Euro möglich, der nächsthöhere Betrag wären 51.000 Euro. Allzu geringe Mindestzeichnungsbeträge sind bei Fonds für Anleger bisweilen von Nachteil, da die anteiligen Kosten dann gegenüber den anteiligen Erträgen hoch ausfallen können.

Aktienmärkte
Name Wert Änderung
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Wertpapiersuche
17.05.2013
Name Kurs Prozent
DAX 8.398,00 +0,34%
FAZ-INDEX 1.758,97 −0,08%
TecDAX 967,46 −0,30%
MDAX 14.070,60 +0,14%
SDAX 5.976,29 +0,24%
REX 445,88 +0,32%
Eurostoxx 50 2.817,99 +0,40%
F.A.Z. EURO 93,04 € +0,37%
Dow Jones 15.354,40 +0,80%
Nasdaq 100 3.028,96 +0,99%
S&P500 1.666,12 +0,95%
Nikkei225 15.138,10 +0,67%
EUR/USD 1,2839 −0,35%
Rohöl Brent Crude 104,72 $ +0,85%
Gold 1.376,75 $ −0,02%
Bund Future 145,14 € −0,04%