Börsenlexikon

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MACD

Der Moving Average Convergence- Divergence ist eine wichtige Größe der technischen Analyse. Er bedient sich eines Diagramms zum Erkennen von Kauf- und Verkaufssignalen im Kursverlauf von Börsentiteln. Der MACD berechnet sich folgendermaßen aus expotentiellen, gleitenden Durchschnitten: Zuerst werden zwei gleitende Durchschnitte unterschiedlicher Länge berechnet, meist ein 12-Tage Durchschnitt und ein 26-Tage Durchschnitt. Denn letzteren zieht man vom ersten ab, woraufhin man eine Reihe von Werten erhält, die "schnelle Linie" genannt wird. Aus dieser bildet man wiederum eine 9-Tage-Durchschnittslinie, die "langsame Linie" genannt wird. Beide Linien werden nun in ein Diagramm eingezeichnet. Kaufsignale ergeben sich, wenn die schnelle Linie die langsame von unten nach oben schneidet, Verkaufsignale, wenn sie die langsame von oben nach unten schneidet.

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Ebbe und Flut an den Börsen

UBS-Expertin Petra Becher berichtet alle 14 Tage neu, worauf es beim Investieren mit Zertifikaten ankommt.

NamePunkteProzent
Dax 7.156,55 +1,07
TecDax 866,04 +0,54
DowJones 12.986,80 -0,05
Nasdaq 2.528,85 -0,19
STOXX 50 3.862,91 +0,21
Nikkei 225 14.219,48 -0,23
S&P 500 Zert. 14,25 +1,28
Euro/Dollar 1,56 +0,00
Bund Future 113,46 -0,09
Gold 902,30 +0,27
Öl 124,13 +0,99

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