Börsenlexikon

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Geldmenge/-umlauf

Die Geldmenge ist der Oberbegriff für mehrere Kennzahlen der Bundesbank, die zur Messung des in der Volkswirtschaft zirkulierenden Geldes. So sind die wichtigsten Geldmengezahlen M1 (=Bargeldumlauf ohne Kassenbestände der Banken, aber inkl. Sichteinlagen inländischer Nichtbanken), M2 (=M1 plus Termingelder inländischer Nichtbanken mit Laufzeiten unter vier Jahren) und M3 (=M2 plus Spareinlagen inländischer Nichtbanken mit gesetzlicher Kündigungsfrist). Die Bundesbank orientiert sich im Gegensatz zu z.B. angelsächsischen Notenbanken (die sich an der Inflation bei der Bestimmung ihrer Zinspolitik annehmen) an bestimmten Korridoren, die sie für die Geldmenge vorgibt. Wenn die Geldmenge zu stark zunimmt, so wird durch Offenmarktpolitik die Geldmenge reduziert, um eine überhitzung der Konjunktur oder ein zu schnelles Wachsen der Wirtschaft auszugleichen.

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NamePunkteProzent
Dax 6.353,74 +0,77
TecDax 738,66 +0,63
DowJones 11.288,54 +0,65
Nasdaq 2.245,38 -0,27
STOXX 50 3.330,90 +1,29
Nikkei 225 13.265,40 -0,16
S&P 500 Zert. 12,60 -2,25
Euro/Dollar 1,57 +0,18
Bund Future 111,14 +0,81
Gold 935,50 +0,45
Öl 145,01 +1,40

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