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Börsenlexikon
Geldmenge

Das FAZ.NET-Börsenlexikon bietet über 700 Begriffserläuterungen aus den Bereichen Aktien, Fonds, Anleihen, Devisen.

Die Geldmenge wird nach verschiedenen Konzepten von den Zentralbanken gemessen und beschreibt die gesamtwirtschaftliche Liqudität nach ihrer Fristigkeit. Die wichtigsten Konzepte sind

  • M1 = Bargeldumlauf ohne Kassenbestände der Banken, aber einschließlich der täglich fälligen Einlagen der im Währungsgebiet ansässigen Nicht-Banken
  • M2 = M1 plus Einlagen mit vereinbarter Laufzeit bis zu zwei Jahren und Einlagen mit vereinbarter Kündigungsfrist bis zu drei Monaten
  • M3 = M2 plus Anteile an Geldmarktfonds, Repoverbindlichkeiten, Geldmarktpapieren und Bankschuldverschreibungen mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren. Dieses Aggregat steht bei der Geldpolitik der EZB im Vordergrund.


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