Börsenlexikon

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Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit

Das Ergebnis aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist eine Definition der Bilanzierung nach HGB und eine Zwischenposition in der Gewinn- und Verlustrechnung vor und wird auch als Gewinn vor Ertragssteuern bezeichnet. Es weist die Gegenüberstellung der Gesamtleistung und der Finanzerträge des Unternehmens in der abgelaufenen Rechnungsperiode einerseits und der betrieblichen Aufwendungen andererseits aus. Indes täuscht die Bezeichnung etwas, denn es handelt sich dabei keineswegs, um das Betriebsergebnis der Kostenrechnung, denn dies ist bereits saldiert im Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) enthalten. Der Ausdruck „Geschäftstätigkeit“ soll verdeutlichen, dass es sich hierbei um den gesamten internen Aufwand und Ertrag handelt. Das heißt, die Posten, die noch nicht unter das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit fallen, ergeben sich durch „externe“ Einflussfaktoren, die nicht direkt mit der eigentlichen Geschäftstätigkeit zusammenhängen.

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Ebbe und Flut an den Börsen

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NamePunkteProzent
Dax 7.003,17 -0,97
TecDax 835,29 -1,32
DowJones 12.745,88 -0,94
Nasdaq 2.445,52 -0,23
STOXX 50 3.801,59 -1,41
Nikkei 225 13.655,34 -2,06
S&P 500 Zert. 13,80 -1,08
Euro/Dollar 1,55 +0,16
Bund Future 115,07 +0,37
Gold 883,85 -0,14
Öl 122,46 +1,63

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