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30. Juli 1966

2:4 nach Verlängerung im WM-Finale

Drin oder nicht drin - noch heute wird heftig über das legendäre Wembley-Tor gestritten. 2:2 steht es in der Verlängerung, als Geoff Hurst den Ball an die Unterkante der Latte knallt (Foto). Von dort springt das Leder auf die Torlinie und zurück ins Feld. Schiedsrichter Gottfried Dienst, ein Schweizer, entscheidet nach Rücksprache mit seinem sowjetischen Linienrichter Bachramow auf Tor. Erst 35 Jahre später gesteht Hurst in seiner Autobiografie, dass der Ball nicht drin gewesen sei.